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Veranstaltungen 2015

17. Mai 2015 - "Brother Dege & the Brotherhood of Blues"

17. Mai 2015 - "Brother Dege & the Brotherhood of Blues"

„Everybody will remember the day Dege was in town!"

Zur seiner ersten Veranstaltung hatte der weckhey e.V. am 17. Mai 2015 auf den Saal nach Kleinhettstedt geladen. Zu Gast waren die 4 Jungs von „Brother Dege & the Brotherhood of Blues“. Charaktertyp Dege Legg hatte mit Ian Guidroz und Greg Travasos an Bass und Schlagzeug 2 weitere Musiker aus Lafayette in Louisiana dabei. Unterstützt wurden 3 Südstaatler durch den Iren Tom Portman an Fiddle und Dobro.

Der Konzertabend schien ruhig zu beginnen als Dege mit seiner Dobro-Gitarre die Bühne betrat und ihr langsam die ersten singenden Töne entlockte. Doch schnell musste das zahlreich erschienene Publikum erfahren wie viel Kraft im Deltablues liegt. Spätestens als sein stampfender Beat und seine markante Stimme zum Singen der Gitarre dazukamen konnte man die Energie im Raum förmlich spüren.

Nach dem der Dege bei seinem Soloauftritt durch unterstützt wurde ging es in eine kurze Pause, ehe alle 4 Mitglieder der Band zusammen die Bühne betraten und den altehrwürdigen Kleinhettstedter Saal zum Beben brachten. Gregs Schlagzeug brachte die seit Jahrzehnten angesammelten Staubschichten auf dem Dachboden zum herunterrieseln und der Druck den die 4 Vollblutmusiker auf der Bühne erzeugten ließ das alte Fachwerk förmlich erzittern.

Das Publikum war gefesselt von Spielfreude und Energie der Südstaatenkapelle und konnte nicht genug bekommen, so dass sich die Jungs um Dege Legg nicht lange zur Zugabe bitten lassen mussten.

Nach einem musikalisch hochklassigen Auftritt war der Abend allerdings noch nicht zu Ende. So nahm sich die Band Zeit für alle Foto- und Autogrammwünsche und Bandleader Dege Legg suchte interessiert das Gespräch mit allen Gästen.

Bei Wein und dem ein oder anderen Bier klang der Abend dann aus und man war sich schnell sicher, dass dieser Abend auf jeden Fall einer Widerholung bedarf…


Ein großes Dankeschön geht an die zahlreichen Unterstützer und Helfer, ohne die dieser Abend nicht möglich gewesen wäre.

Danke und bis zum hoffentlich nächsten Mal! WECKHEY!

Juni 2015 - "Tour de France"

Juni 2015 - "Tour de France"

Zur persönlichen Frankreichrundfahrt brachen in diesem Jahr, Anfang Juli, 3 Jungs im Wieseltrikot mit Verstärkung auf. Für Diemo Lode, Marco Hünger und Philipp Hofmann und Gast Oli Härtel ging es am 30. Juni zusammen nach Frankreich. Auf dem Plan für die 5 gemeinsamen Tage standen mehrere ‚Touranstiege’ und nach einigen tausend Höhenmetern dann noch ein Tag Erholung am Mittelmeer.

Nach einer Nachtfahrt nach Frankreich ging es für die 4 Radler am früher Morgen des 1.Juli pünktlich um 7:00 Uhr hinauf zum ersten Anstieg – der legendären Route nach Alpe d’Huez.
Durch den zeitigen Start war die Auffahrt relativ ruhig und man umging dem Massenansturm von Radfahrern, welche sich später die Serpentinen hinauf zur Alpe aneinander reihen sollten.

Als die Sonne dann hoch am Himmel stand und die sommerlichen Temperaturen weit jenseits der 30-Grad-Marke angekommen waren saßen die Jungs schon wieder im Auto in Richtung des Startortes für den nächsten Tag. Von Bourg-d’Oisans ging es mit dem Auto über den Glandon nach Saint-Michel-de-Maurienne wo auf dem Zeltplatz übernachtet wurde, ehe es am nächsten Morgen, auch wieder sehr zeitig, losging.

Von Saint-Michel-de-Maurienne ging es über den Col du Telegraphe hinunter ins Tal nach Valloire und dann den langen Anstieg hinauf zum Col du Galibier bis auf 2642 m. Nach einer kurzen Verschnaufpause und einer rasanten Abfahrt stand, zurück in Valloire, eine kurze Reperatur auf dem Programm, ehe es erneut hinauf auf den Col du Telegraphe und anschließend hinab nach Saint-Michel-de-Maurienne ging, wo es nach einer kurzen Dusch- und Einpackpause auch schon wieder los auf die Autobahn ‚Richtung Süden’ ging.

Nach über 300 km Fahrt in der glühenden Sommerhitze, kam am Abend das Ziel Bedoin immer näher und nachdem alles für die letzte Etappe vorbereitet war wurde so viel wie möglich der Nacht zum Schlafen genutzt, auch wenn die Grillen auf dem Zeltplatz da etwas dagegen hatten…

Nach eine kurzen Nacht ging es dann am Freitag auf zum letzten Anstieg der Tour, von Bedoin aus hinauf auf den Mont Ventoux und über Malaucene zurück nach Bedoin. Nachdem der Anstieg hinauf auf den Berg der Winde bestritten war, bot sich den Jungs als Entschädigung ein weiter Ausblick über den Süden Frankreichs, zu dem die Gewissheit kam, dass nach knapp 175 km und knapp 7000 hm der Plan mehr als aufgegangen war und alle durchgehalten und die Gipfel erreicht hatten. Zur ‚Feier des Tages’ gab es auf dem Gipfel noch ein Interview mit der TOUR, ehe es gemütlich zurück nach Bedoin ging.

Der stressige Teil der 5 Tage war damit beendet und man konnte in Ruhe die Sachen packen und sich auf in Richtung Mittelmeer machen, wo der Abend einen gemütlichen Ausklang fand.

Am Samstag ging es dann entlang der Mittelmeerküste vorbei an Cannes und Saint Tropez nach Monaco und von dort nach Italien, wo am Abend in Pavia zum Beerfest geladen wurde…

Eine kurze Nacht und tausende Mückenstiche später, ging es dann am Sonntag zurück in Richtung Heimat und im Auto kehrte mehr und mehr Ruhe ein. Alle ließen sich die letzten Tage, die 3000 km Fahrt mit dem Auto, die 175 km auf dem Rad und die 6686 Höhenmeter in den Beinen noch einmal durch den Kopf gehen und nicht erst zum Abschluss im Pool in Kleinhettstedt stand fest, dass bei allen Beteiligten auf jeden Fall Wiederholungsbedarf besteht…

Abfahrt!

Abfahrt!

Alpe d' Huez

Alpe d' Huez

Alpe d' Huez

Alpe d' Huez

Col du télégraphe

Col du télégraphe

Col du Galibier

Col du Galibier

Mont Ventoux

Mont Ventoux

Bedoin

Bedoin

Mittelmeer

Mittelmeer

Mittelmeer

Mittelmeer

Monaco

Monaco

Padova

Padova

Back home!

Back home!

01. August 2015 - "10 Jahre weckhey"

01. August 2015 - "10 Jahre weckhey"

10 Jahre!

...sind ein Grund zum Feiern. - Und so gab es gestern die 10-Jahre-weckhey-Jubiläumsfeier. Nach 10 Jahren gemeinsam auf dem Rad galt es Danke zu sagen, an alle die uns in der Vergangenheit unterstützt haben und es war an der Zeit zurück zu blicken auf 10 ereignisreiche Jahre die uns von der hettstedt.tour über den Rennsteig zuletzt sogar bis nach Frankreich führten.

Es wurde nach 10 Jahren nicht nur zurück sondern und vor allem nach vorn geblickt und so konnte der in diesem Jahr neugegründete weckhey e.V. 3 neue Mitglieder in seinen Reihen begrüßen. Der Beitritt wurde natürlich gleich gebührend gefeiert und Teamgründer Martin 'Wiesel' Lehmann sorgte höchstpersönlich dafür das keiner an diesem Abend 'unterobstlerte'...

Nach einem gemütlichen gemeinsamen Abend war eins klar: 'Auf die nächsten zehn!'

August 2015 - "hettstedt.tour 2015"

August 2015 - "hettstedt.tour 2015"

Menschlich Top – sportlich Flop…

… so oder so ähnlich könnte die Überschrift der 10. Tour der Jungs im Wieseltrikot klingen.

Die Erwartungen und Ambitionen nach dem Doppelsieg in der Gesamtwertung, dem Sieg in der Teamwertung, sowie dem Gewinn des Bergtikots im Vorjahr waren groß, vielleicht zu groß.

Von Anfang an war man gut aufgestellt – die Erst- und Zweitplatzierten des Vorjahres verstärkt durch Sebastian Krause und Marco Hünger in guter Form, sowie Allzeit-Edelhelfer Siebarth und Grützner und Neuzugänge Nico Marsell und Ani Schade. Kurz vor Tourstart war es dann allerdings, wie in fast jedem Jahr, soweit, dass unser Starterfeld krankheitsbedingt dezimiert wurde – Ani musste als erste gemeldete Fahrerin in der Geschichte der Tour ihren Start absagen. Arbeitsbedingt viel auch Norbert Grützner für die erste Etappe aus und so startete das Team mit dem Wiesel zu sechst in die Rundfahrt.

Nach ‚einmal falsch Abbiegen’ von Diemo Lode und durchwachsenen Leistungen der restlichen Mannschaft war das Ergebnis der ersten Etappe im Team vor allem Ernüchterung. Viele Fragen wurden aufgeworfen und man fand sich im harten Touralltag angekommen – abseits von Jubiläumsfeiern und triumphalen Fotos auf Alpenpässen.

Die Gegner hatten nicht geschlafen und waren super in Form. Zur Form fanden auf den kommenden Etappen vor allem Diemo Lode, der sich mit Florian Anderle einen Zweikampf an der Spitze lieferte und Sebastian Krause, der mehr und mehr ins Rennen fand und im vorderen Feld mitfuhr. Auch Marco Hünger fuhr eine solide Tour und komplettierte meist teamintern die ersten Drei, von denen die Zeit in die Mannschaftswertung einging.
Vor allem aber war es Marco Siebarth, bei dem die Verbesserung gegenüber der Vorjahre am größten war und der die wohl bester Tour seines Lebens fuhr und super mit seinem neuen Rad harmonierte. Hinter den Erwartungen blieb allerdings Teamchef Philipp Hofmann zurück, für den der Druck von Platz 2 im Vorjahr wohl zu groß war. Eine tolle Leistung vollbrachte im Rückblick auch Neueinsteiger Nico Marsell und landete sofort im Mittelfeld. Auch Norbert Grützner zeigte auf den 3 Etappen auf denen er am Start war eine solide Leistung und bestätigte das Gezeigte der Vorjahre.

In der Endabrechnung stehen nun Platz 2 in der Gesamt- und der Teamwertung, sowie der Gewinn des Bergtrikots zu Buche. – Zurückgeblieben hinter den Erwartungen und Zielen, muss man eingestehen, dass es in diesem Jahr einfach nicht gereicht hat, ein Florian Anderle in Topform nicht zu schlagen war und ein würdiger Tourchamp’15 ist.

An dieser Stelle Glückwünsche an Florian und die ganze M²AD-Truppe, welche eine absolut starke Tour gefahren ist und nach Jahren des Wartens nun zu Recht das erste Mal ganz oben steht.

Nachdem schon nach der ersten Etappe die Fronten mehr oder weniger geklärt waren, konzentrierte man sich auf die Minimalziele und konnte vor allem die Highlights abseits der Strecke genießen und diese waren in diesem Jahr nicht zu knapp.

Ein absolutes Highlight in diesem Jahr, mit Sicherheit nicht nur für uns, waren die Aktionen des ‚Team Traßdorf’. Mit Unterstützung an der Strecke und eine Le Tour de France-mäßigen Atmosphäre wurde das Tourfeeling auf ein ganz neues, noch nie dagewesenes Niveau gehoben.

- Danke dafür an das Team Traßdorf!

Ein weiteres Highlight für alle im Wieselteam – und mit Sicherheit sind wir auch da nicht die Einzigen – waren einmal mehr die Afer-Stage-Sessions die sich in den letzten Jahren auf ein Profiniveau gesteigert haben. Gab es vor Jahren noch gebratene Bockwürste vom Einweggrill im Toastbrot auf dem unbeleuchteten Hettstedter Sportplatz, erwarteten die Teilnehmer in diesem Jahr reich gedeckte Buffets in toll hergerichteten Lokalitäten und es waren gemütliche und gesellige Abende, ganz im ursprünglichen Sinne der Tour, garantiert. – Ganz ganz großes Kino und etwas, aus unserer Sicht, wirklich Einmaliges, was da aus dem Tour-Spirit entstanden ist. – Danke!

Alles in allem war die Tour, abgesehen vom Ergebnis vielleicht, wieder einmal ein Erlebnis für das ganze Team und eine der tollsten Wochen des ganzen Sommers.

Doch eines ist klar und so kann die Ansage vom Zweitplatzierten Diemo Lode an dieser Stelle, die es schon zur Tourfeier in Richtung Denny Scheit gabe, nur noch einmal wiederholt werden: ‚Wir kommen zurück! Stärker, schneller und motivierter als je zuvor! – Wir sehen uns 2016!’

Danke an alle, die diese Woche möglich gemacht haben!

WECKHEY!

05. September 2015 - "Grenzlandradmarathon"

05. September 2015 - "Grenzlandradmarathon"

Am 5. September ging es für zwei Jungs im Wieseltrikot auf ins Vogtland.

Geplant war für Kai und Philipp der Start beim Tuja Grenzland Radmarathon. Nach einer kurzen Nacht in Rodewisch startete die Runde über Tschechien und das Erzgebirge am Sonntag-Morgen in Auerbach. Bei sommerlichen 5 Grad und einem Wind, der wohl auch zum Segeln getaugt hätte ging es auf die 125 km lange Strecke.

Nach 5 absolvierten Kilometern war die gerade gestartete Tour für Kai auch schon beendet. Mit gerissenem Bowdenzug war ein Schalten nicht mehr möglich und nach kurzen Reparaturversuchen blieb nur der Weg zurück zum Start. Mit einigem Rückstand ging es für Philipp dann, als letzten mit dem Wiesel auf dem Trikot unter diversen Jacken, weiter in Richtung Ziel.

Alleine im Wind und im Kampf mit zahlreichen roten Ampeln versuchte er mit aller Kraft und gefühlt abgefrorenen Gliedmaßen auf die vor ihm Fahrenden aufzuschließen um die 120 km die noch vor ihm lagen nicht allein absolvieren zu müssen.

Dies gelang letztendlich auch und so fand er den ein oder anderen Mitstreiter. Nach einiger Zeit hörte es dann auch auf langsam zu regnen und zur Kälte gesellte sich eine Feuchtigkeit die durch wirklich alle Lagen von Kleidung zu kriechen schien.

Mitten in Tschechien ging es dann für die Gruppe in der sich Philipp befand irrtümlicher Weise auf der falschen Straße weiter, so dass ein schier endloser Anstieg auf einer nur aus Löchern bestehenden Straße wohl umsonst erklommen wurde.

Das hatte zur Folge, dass am Ende im Ziel statt den geplanten 125 km auch knapp 150 auf der Uhr standen.

Rundum von der Organisation her auf jeden Fall eine durchaus gelungene Veranstaltung die nur durch den technischen Defekt und das unterirdische Wetter getrübt wurden. Auch landschaftlich führte die Strecke sicher durch eine schöne Gegend - müsste man halt mal im Hellen sehen...

Ein Grund mehr, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, beim 6. Grenzland-Radmarathon bei dann hoffentlich strahlendem Sonnenschein.

12. September 2015 - "VAIT"

12. September 2015 - "VAIT"

„VAITastisch!"

Auf den Tag genau ein Jahr nach ihrem ersten Besuch an der Ilm waren am 12. September die 4 Jungs von VAIT aus Bad Aibling erneut zu Besuch auf dem Kleinhettstedter Saal. Mit der bekannten Spielfreude und dem ein oder anderen neuen Song im Gepäck brachten sie die Location einmal mehr zum kochen.

Gefühlt noch etwas voller als im Vorjahr war der Saal und zu den Besuchern des Vorjahres hatten sich einige neue Gesichter gesellt, die von der Show des Abends keinesfalls enttäuscht werden sollten.

Es dauert wie schon bei der ersten Auflage nicht lange, ehe die Band die gespannten Zuschauer in ihren Bann gezogen hatte und sich bei einer super Stimmung eine Mega-Party entwickelte. Es wurde ausgiebig getanzt und auch nachdem der letzte Ton verklungen war wurde bei dem ein oder anderen Getränk noch das ein oder andere Gespräch geführt, bei denen des öfteren der Wunsch nach einer Wiederholung durchklang...

Die Jungs von VAIT präsentieren im April des kommenden Jahres ihre neue Platte in München - ob das vielleicht ein Grund ist auch 2016 in Kleinhettstedt aufzuschlagen?! ;-)

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